Ich bin nicht Fotogen
- Kunz Richard

- 1. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
Die meisten Leute sind es nicht gewohnt regelmässig vor der Kamera zu sein und sind dann entsprechen nicht locker oder wirken unnatürlich auf den Bildern.
Ich bekomme häufig die Aussage, ich bin nicht fotogen.
Dies ist zum Teil daran geschuldet, dass sich die Leute nicht wohl fühlen oder sich für ein Foto “verstellen”. Der andere Grund ist, die meisten Leute sehen sich jeweils vorwiegend im Spiegel, dass heisst sie sehen sich tagtäglich nur Spiegelverkehrt. Ein Foto durch einen Fotografen ergibt keine Spiegelverkehrte Abbildung von dir.
Viele Leute machen heute viele Selfies von sich. Diese Art der Portraits gibt durch das Weitwinkelobjektiv eine verzehrte Abbildung, diese wird zwar mit der automatischen Bearbeitung der Bilder im Handy korrigiert, trotzdem ist es eine verkehrte Abbildung.
Ich helfe dir, in dem ich dir kleine Posing-Anweisungen gebe. Ich zeige dir regelmässig die gemachten Fotos in der Kamera.
Die porträtierten Personen sind dann meistens erstaunt wie gut sie aussehen auf den Bildern. Dies gibt ein zusätzliches Vertrauen und du getraust dich auf einmal viel mehr von dir Preis zu geben und lockerer werden. Damit meine ich den “Schutzpanzer” abzulegen und sich nicht zu verstellen. Daher sind die ersten Fotos meist nicht die besten. Deshalb ist ein Shooting nicht in 20 Minuten absolviert, sondern kann mit dem gemütlichen Einstieg ohne Probleme 1-2 Stunden dauern. Siehe dazu den Blog "wie läuft ein Shooting ab"

Schön ist was dir gefällt und nicht anderen. Diese strahlst du von innen heraus. Es braucht evtl. auch Mut sich zu zeigen wie man aktuell ist, bedingt durch gesundheitliche Veränderungen oder Lebenskrisen! Mut ist wenn du mit der Angst tanzt



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